Was inzwischen geschah…

Ich habe eigentlich einiges vor gehabt, aber irgendwie komme ich zu nichts. Ich habe noch ein Projekt vor mir und außerdem ein paar Anfragen. Die Anfragen sind weniger das Problem, aber für das Projekt hab ich schon Tage gewerkelt und außer der Erkenntnis, dass nichts dabei herumgekommen ist habe ich nichts dabei gewonnen.

Meine Tage sind sind zerrissen durch meinen Saxofonunterricht und die Orchesterproben, ich schaffe vorher nichts, ich schaffe nachher nichts, aber gehe doch gerne hin.
Irgendwie mache ich mir im Moment selbst Knoten in sämtliche Gliedmaßen und, was schlimmer ist: In Seele und Herz noch dazu.

In der Zwischenzeit habe ich eine ganze Ladung Stempel bestellt und beim Öffnen des Umschlages dann ganz große Augen machen müssen: Ich war die ganze Zeit über so fest davon überzeugt, Clear Stamps bestellt zu haben, dass mich die vielen Stempelgummis einfach überrumpelt haben.

Mittlerweile sind die Stempelgummis aber auf EZ- Mount montiert (zwei Nellie Snellen Stanzer sind auch noch mit in den Warenkorb gehüpft) und heute habe ich dann mein erstes Memento-Stempelkissen abgeholt. Endlich ist meine Stempelei wasserfest.

Wie ich die Stempel nun gescheit coloriere steht noch in den Sternen. Aquarellbuntstifte zu vermalen wirkt besser als einfach nur mit Buntstiften zu colorieren, aber ist leider alles andere als gleichmäßig geschweigeden berechenbar. Vielleicht liegts daran, dass mir da noch die Übung fehlt. Möglicherweise eignet sich auch ein Aquarellfarbkasten? Ich werde ein wenig experimentieren.

Weitere Möglichkeiten, die mir mittlerweile nachts schon keine Ruhe mehr lassen ist die Coloration mit A: Polychromos und Babyöl/Terpentin zum Verwischen oder B: die Coloration mit Copics.
Zwei verschiedene Abstufungen im Übertriebenheitsgrad, wer eben mal eine Suchmaschine bemühen möchte wird schnell herausfinden, das beide Alternativen nicht gerade ein Schnäppchen sind.

Brauche ich das wirklich? Nö.
Aber es juckt so sehr in den Fingern, gerade weil es keine weiteren Alternativen zu geben scheint, gleichmäßige Farbflächen und sanfte Schattierungen hin zu bekommen.

Die Bastelei mit Papier ist aktuell mein neustes (altes) Baby und deswegen so interessant, weil ich erst vor Kurzem entdeckt habe, dass man auch wunderschöne Verpackungen mit und ohne Graupappe basteln kann, die so professionell aussehen wie aus dem Geschäft aber so individuell und liebevoll sind, dass sie einem schönen Geschenk -wohlmöglich auch selbst gemacht- das Sahnehäubchen aufsetzen.

So weit, so gut, ich muss dann mal wieder los… 😉

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~ von bananalana - 22. November 2011.

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