Neuronaquarell

•14. April 2018 • Schreibe einen Kommentar

Hallo liebe Leser!

Ist schon eine Weile her, dass ich meinen BSc erworben habe. Im Grunde hat mein Abschluss auch nichts mit meinem Blog zu tun, wäre da nicht die persönliche Note, die ich meiner Arbeit dann doch verleihen wollte. Da in dieses Werk so viel Arbeit und Herzblut geflossen ist, dachte ich, es wäre schön statt einfach nur eines Zitates (was für eine Bachelorarbeit sicher schon ungewöhnlich ist) noch ein themenrelaventes Aquarell hinzuzufügen.

Neuron

Leider kommen die Farben auf dem Scan nicht ganz so zur Geltung wie im Original. Mir hat das Aquarell geholfen abends nach getaner Arbeit ab zu schalten und mich irgendwie motiviert, weil ich mich so auf den Moment gefreut habe die fertig gedruckte Arbeit mit diesem Bild in den Händen zu halten! Mir gefällt der Gedanke diese „Tradition“ bald auch in meiner Masterarbeit fortzuführen, und dann mit dem brillianten Schmincke Horadam Farben! Ja, ich habe ein Aquarell-Upgrade bekommen!!!! :-)))

 

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Schokomousse-Herzen mit Mirror Glaze

•14. April 2018 • Schreibe einen Kommentar

Hallihallo!

Ein weiteres Dessert, was ich vor einem Jahr zu Ostern „gezaubert“ habe waren diese Schokomousse-Herzen, gefüllt mit zweierlei Schokomousse (weiß und dunkel), überzogen mit einer Mirror Glaze und auf einen Schoko-Herzboden gesetzt. Die Dinger waren irre süß, irre mächtig aber auch irre lecker! Das Rezept verlinke ich euch unten.

Da die Herzen so mächtig waren, habe ich die Mousse dann für Ostern in eine kleinere,
3,5 x 3,5 cm Würfelform gebracht. Super guter Einfall. :-/ Die kleinen Würfel auf die Böden zu setzen war natürlich noch im einiges fummeliger. Leider ist mir von den Würfeln auch kein hübscheres Foto geblieben, also zeige ich euch als Impression hier die Verschmelzung von Küchenkunst und -chaos. Einerlei, ihr habt eine Idee vom Endprodukt! 🙂

Hier der Link zum Rezept (Nachmachen lohnt sich!):

Schoko-Mousse mit Mirror Glaze

Himbeertörtchen mit Mirror Glaze

•14. April 2018 • Schreibe einen Kommentar

Hallo ihr Lieben,

leider ist es schon wieder eine Weile her, dass ich ein kompliziertes Dessert gezaubert habe. Nach dem ich letztens „Zumbo’s Just Desserts“ auf Netflix gesehen habe und auf der Couch in Umklammerung einer Kuscheldecke mitgefiebert habe ist diese Liebe neu entfacht und ich brenne darauf wieder mal etwas auszuprobieren.

Himbeertörtchen im Testlauf


Dieses Himbeerdessert gab es an Ostern vor einem Jahr. Da ich es nicht zu süß wollte diente als Grundlage ein Philadelphiatörtchen mit Himbeergeschmack (also die Zitronengötterspeise einfach durch Himbeergötterspeise ersetzen), das ich dann mit einer Mirror Glaze überzogen habe. Fazit: Die Füllung war mir etwas zur „wässrig“, die Textur war nicht so cremig wie erhofft. Zur Premiere ist mir dann natürlich auch noch die Glaze verunglückt. Ihr kennt das ja. Generalprobe top, wenn es darauf ankommt… na ja…

Himbeertörtchen bei der Premiere


Ich bin immer noch auf der Suche nach einem Glukosesiruprezept für die Glaze, da ich mich bisher darum gedrückt habe den Sirup zu kaufen. Man braucht je nach Resept, Menge und Größe der Törtchen oder der Torte schon einiges. Glukose (Traubenzucker) steht bei mir im Schrank aber geköchelt habe ich bisher noch nichts.
Was einem auch niemand in diesen Rezepten verrät ist wie man diese hübsch glasierten Kunstwerke auf ihre Keksböden oder einen anderen Untergrund bugsiert. Ja ich glaube ich habe damals in der Küche ganze 20 min die Luft angehalten. 😉 Aber ist ja nochmal gut gegangen. Puh!

Hier findet ihr den Link zu dem Mirror-Glaze Rezept, das ich verwendet habe:
Danis Spiegelglasur

Sketchbook

•13. August 2017 • Schreibe einen Kommentar

Hallo ihr Lieben!

Beständig denke ich mein Workload wird geringer. Und beständig irre ich mich da! Drumherum „passiert“ irgendwie das Leben. Gott sei Dank ist der erste akademische Abschluss in greifbarer Nähe! 🙂
Wenn um mich herum der Sturm tobt habe ich komischerweise noch viel verstärkter das Bedürfnis kreativ zu sein. Manchmal habe ich geradezu das Gefühl sonst verrückt zu werden.
Letztens habe ich dann doch mal wieder meine Aquarellfarben rausgeholt. Und es direkt wieder bereut, dass ich in den letzten Jahren nicht an meinen Fertigkeiten gearbeitet habe. :-/
Deswegen habe ich mir vorgenommen mir ein eigenes Sketchbook zuzulegen. Nun sind die Teile mit schwererem Papier aber nicht gerade günstig (Aquarellpapier lasse ich mal ganz außen vor *augenroll*) und da ich eh schon immer fand, dass es etws ganz besonders magisches habe, eine selbst gemachtes Buch zu besitzen habe ich mich mal schlau gemacht. Und voilá. So schlimm wars eigentlich gar nicht!

Und einmal von Innen:

Vorgegangen bin ich nach dieser Anleitung für den Textblock. Und dieser für den Einband.

Dabei habe ich eine ganze Menge gelernt:

1) Zahnseide als Nähmaterial funktioniert super! Das ganze Büchlein hat nun auch eine leichte Pfefferminznote. 😛
2) Ich habe Decoupage-Kleber verwendet. Der ist aber irgendwie ein wenig zu flüssig, was leider das Papier ganz schön in Mitleidenschaft gezogen hat. 😦

3) Auf jeden Fall eine neue, scharfe Klinge zum anpassen der Seitenbreiten verwenden! Das endet sonst in einem zerfressenen Textblock! 😦
4) Auch wenn man Stoffkleber verwendet kann der durch den Stoff durchsickern und glänzende Stellen hinterlassen. Unschön!
5) Besser dünne Graupappe für den Einband verwenden. Ich habe dickere Pappe verwendet, allerdings solche, bei der sich eine Lage Wellpappe zwischen zwei dünneren Papplagen befindet. Ich weiß gerade wirklich nicht wie diese Art Pappe oder Karton nun heißt aber ich denke jeder weiß was ich meine.
Graupappe eignet sich besser zum Verstecken der Gummibandenden und reagiert auf punktuelle Belastung auch nicht so empfindlich.

Hat Spaß gemacht und wird auch nicht das Letzte sein. Nur hab ich jetzt irgendwie Scheu die erste Seite zu füllen…

Sommerschuhe- Erdbeereiscreme

•26. April 2016 • Schreibe einen Kommentar

Huhu!

Ja, ab und zu liest man nochmal was von mir. Nach dem Sturm hab ich die Ruhe genutzt und mir mal wieder was Gutes getan, in Form von: Kreativ sein.
So hab ich letzten Sommer diese Website gefunden und war direkt total hin und weg von dieser witzigen Idee. Aber ernsthaft: 300$ für ein paar Schuhe sind nicht drin.
Da dachte ich mir: Fein, ist doch eigentlich ein tolles DIY-Projekt!
Es hat tatsächlich ein ganzes Jahr gedauert, bis ich die passenden Schuhe gefunden hatte. Weiß sollten sie sein, nicht zu hoch, weil ich sie auch mal einen ganzen Tag tragen wollte. Realtiv bequem auch noch und am besten nicht zu teuer. So ein Schuß kann schließlich immer nach hinten losgehen.
Icecreampumps
Aber zum Glück sind sie so geworden, wie ich es mir vorgestellt habe. Also… na ja… fast. Aber ich bin zufrieden.
Wer sie nachbasteln möchte findet die Anleitung auch auf Instructables. Hier zwar nur auf Englisch aber scheut euch nicht zu fragen wenn ihr was auf dem Herzen habt.

Dieses Projekt hat mich wieder so angefixt, dass ich bereits wieder überlege was ich mir selbst zum Geburtstag schenken kann. Mittlerweile werkel ich am liebsten Dinge, die man „ausführen“ kann, wie Schmuck oder Accessoires. Ich finds einfach zu schade, dass meine Werke ein langweiliges Dasein in meinen vier Wänden fristen müssen und natürlich ist es für mich das Schönste, darauf angesprochen zu werden. Passiert allerdings kaum.

Meine neueste „fixe“ Idee ist ein 3D-Cupcaketäschchen. Etwas Kleines fürs Theater. Allerdings ist die aus Stoff und ich bräuchte eine Nähmaschine, etwas Material und viel Geduld. Der letzte Nähkurs ist eine ganze Weile her! Der Cupcake soll ein Papierförmchen haben und oben natürlich Sahne mit Streuseln, die am allerallerbesten funkeln was das Zeug hält. Farblich in schwarz-weiß-rot, also nicht ganz so kitschig. Ich hab dazu nämlich schon mein Outfit im Kopf. Und an diesem Punkt ist es dann gefährlich weil ich spätestens jetzt an nichts anderes mehr denken kann! Und ich befürchte dass es die Stoffe die ich mir vorstelle wahrscheinlich so gar nicht zu kaufen gibt aber Versuch macht klug, nicht wahr?!

Zurück zu Wasserfarben

•2. Februar 2016 • 2 Kommentare

Hallo ihr da draußen!

Was ich früher als Kind an Aquarell nicht mochte und nicht verstanden habe war, dass die Farben, egal was man tut immer leicht transparent sind.
Dabei hat mir meine Kunstlehrerin bereits in der Grundschule beigebracht, mit dem Pinsel so lange im Näpfchen zu kreisen, bis sich ein cremiger, farbiger Schaum entwickelt hat.
Überhaupt… ich wollte Farbe, keinen Hauch von irgendwas. Kein „hat mal neben nem Farbtopf gelegen“.

Vor Kurzem hab ich dann durchs Stöbern bei Youtube zu meinen Aquarellfarben zurückgefunden. Und siehe da. Alles machte plötzlich Sinn!
Umso mehr freue ich mich, dass Aquarellfarben nicht schlecht werden. Jedenfalls kann man mit ihnen noch malen.

De mes reves

The watch

Tja… bin auch gleich an meine Grenzen gestoßen und ärgere mich, dass ich irgendwann einfach aufgehört habe zu Zeichnen. Und zwar im Kindesalter. Was mich damals genervt hat: Regeln und Richtlinen, Übenübenüben…, dazu sehe ich jetzt eine zwingende Notwendigkeit.
Mich hat das Malen entspannt und die Ergebnisse begeistert. Dafür, dass ich seit dem kaum etwas versucht habe. Aber vor mir liegt noch ein langer Weg, und diese „Glückstreffer“ werden vorerst wohl eine Seltenheit bleiben.

Wenn ich jetzt die Zeit finde setze ich mich abends noch mal ein Stündchen hin und übe. Ich bin gespannt ob ich am Ball bleibe und ob ich kleine Fortschritte mache.

Pausen-Pony

•3. April 2015 • 2 Kommentare

Hallo! Hallo?! Noch jemand da?! ;-P

Jaaaa… langlang ists her. Momentan werden von Zeit zu Zeit so kleine Dinge von mir gebastelt, dann schnell eine Schleife drum und zack- verschenkt.
Für Fotos und lange Texte scheint kein Platz. Aber ich habe in der letzten Zeit gemerkt, dass ich so ganz ohne auch nicht will. Weder ohne Blog. Noch ohne Kreativkram.
Deswegen habe ich mir eine kleine Ecke an meinem riesigen Schreibtisch freigeschaufelt. Da steht nun mein Fimo plus Zubehör. Und da kann es bleiben, weils dort nicht stört. Mein Skizzenbuch und mein Kopf sind bereits voller Ideen. Ab und zu werde ich mir mal ein bis zwei Stunden abzwacken und Werkeln.
Demnächst kommt mich eine Freundin besuchen für einen „Basteltag“. Sie möchte, dass ich ihr ein paar Techniken für Fimo zeige. Ich freu mich wie irre!

Ich hab Inzwischenzeit eine Vorliebe für kitschige Ponys entwickelt. Sie zu modellieren macht einfach Spaß und entspannt mich.
Angefangen hat es… na ja eigentlich mit dem Besuch eines Steampunk-Nostalgie-Jahrmarktes. Und dann bin ich über dieses Video „gestolpert“. Ewa modelliert auch andere niedliche Tiere. Allein ihren geschickten Fingern dabei zu zusehen wie sie Rollen, Zwirbeln, Glattstreichen, Anmodellieren ist Balsam für die Seele.

Angefangen hat es mit Grace.

Grace_Seite

Grace_vorne

Grace_Seite_hinten

Grace ist, wie unschwer zu erkennen, ein „Steampunk“-Pony. Die Gute hat allerdings so eine schwere Rübe, dass sie aussieht als würde sie vornüberkippen. Ich glaube da muss ich mir was einfallen lassen. Nach Grace erblickte Cupcake das Licht der Welt:

Cupcake_Seitlich

Cupcake_vorne

Cupcake_hinten

Die beiden Ponys passen locker in meine Handfläche. Und ich bin so verliebt!!! ❤ Ich will mehr Ponys. Ich will eine ganze Wagenladung voll. Eine Armee der Niedlichkeit!
Jaaa… ich werde bald 30. Und ja… sie sind total sinnfrei… Obwohl… Sie entspannen und erfreuen mich. Also so ganz sinnlos sind sie dann ja nicht oder?